Samstag, 25. Januar 2014

Sonntagsfreuden

Meine Sonntagsfreude ist meine Orchidee.

Im Sommer ist sie mir einfach "eingegangen". Ich bin leider kein Blumentopf-Blumen-Typ. Mir gehen ständig alle Blumen ein. Vielleicht hab ich dafür kein Händchen oder beschäftige mich zu wenig mit den Blumen!?
Bei dieser Orchidee hab ich aber mal Durchhaltevermögen gezeigt und meine wirkliche Freude ist, dass sie neue Blüten bekommt! Das Warten hat sich gelohnt und ich freue mich schon sehr, wenn sie aufgehen.

Das Ende einer reinen Grünpflanzenzucht ist da. Jippiee! :-)




Weitere schöne Sonntagsfreuden findet ihr bei Maria vom kreativberg.

Eines von Dreihundert

Wie gut, dass wir in einem Brot-Land leben. In Deutschland gibt es wohl die meisten Brotsorten, schätzungsweise über 300 Sorten. Wir essen auch sehr gerne Brot. Wenn ich also Zeit und Lust habe backe ich es auch sehr gerne selber. Ich mag es Teig zu kneten, wenn der Teig fester wird und formbar und dabei zu zusehen, wie etwas so wunderbares aus so wenigen Zutaten entsteht wie ein Brot. Dazu der gute Duft, das Anschneiden und der erste Biss in ein frisch gebackenes Brot. Herrlich. Am liebsten nur mit Quark oder Butter drauf. :-)

Ein sehr einfaches Rezept, das ich immer wieder sehr gerne backe ist folgendes:

Einfaches Landbrot:

Zutaten:

1 kg Mehl (gerne Dinkel oder 1050er Weizenmehl)
1 Würfel Frische Hefe
1 Prise Zucker
ca. 700 ml lauwarmes Wasser
ca. 1 EL Salz

Das Ganze miteinander verkneten, in eine Schüssel geben, abdecken und über Nacht in den Kühlschrank geben.
Am nächsten Morgen einmal kurz kneten, etwas draußen anwärmen lassen, entweder das Brot mit Hand formen oder in einen bemehlten Gärkorb geben und nach der Aufwärmzeit auf ein Backblech stülpen. Den Ofen vorheizen auf 180 Grad Umluft und dann in der Mitte ca.45 min. backen.

Danach mit dem genießen, was einem am besten schmeckt!





Freitag, 24. Januar 2014

Mal wieder genäht

Kürzlich habe ich endlich mal Zeit gefunden was zu nähen. Da ich meine alten Stoffbestände reduzieren möchte, ehe ich mir wieder neue kaufe, habe ich kurzerhand aus dem Apfelstoff zwei Einkaufsbeutel genäht (um auch mal meine Vorhaben bzw. gute Vorsätze umzusetzen).
Gehen schnell und einfach und sehen auch noch nett aus. :-)
Mein Sohn meinte den Tag darauf morgens beim Kuscheln: "Mama, ich finde du kannst toll nähen". :-)
Wenn der wüsste, dass ich doch nur eine blutige Anfangsnäherin bin und es hier im Netz sooo viele wirklich tolle Sachen gibt, die genäht werden...
Mein Herz ist dennoch aufgegangen, es freut mich,dass er es als toll empfindet und ich überlege schon was ich kleines mal mit ihm machen könnte. Er möchte nämlich auch so gerne mal was machen. ;-)







Donnerstag, 23. Januar 2014

Abendritual

Wenn wir die Kinder abends ins Bett bringen lese ich noch eine Geschichte vor. Immer abwechselnd darf sich ein Kind eine Geschichte aussuchen. :-)
Derzeit lesen wir ein Märchenbuch, das mir und den Kindern sehr gut gefällt. Es hat wirklich schöne Bilder und die Geschichten sind gut zu lesen und zu verstehen. Solche Bücher kaufe ich meistens, denn ich liebe Bücher und mag sie immer mal wieder zur Hand nehmen.

Wir genießen jedenfalls dieses Abendritual sehr, es setzt dem Tag einen Punkt und bringt einen guten Abschluß und Ruhe rein.














Mittwoch, 22. Januar 2014

Einer meiner Tage

Manchmal überlege ich tagsüber was ich hier schreiben möchte. Was mir wichtig genug ist es festzuhalten. Ich möchte hier keinen Blog führen, der nach Außen nur Heiterkeit, Sonnenschein oder ein nahezu perfektes Leben spiegelt. So ist das Leben einfach nicht. Es besteht aus Höhen und Tiefen. Aus Anspannung und Entspannung, aus Chaos und Ordnung. So in etwa kann man diese Gegensätzlichkeiten wohl weiter fortführen.
Mein Vormittag besteht hauptsächlich aus Routinearbeiten. Ich bringe die Kinder zum Kindergarten, mache die Betten, räume dies und jenes auf, stelle die Waschmaschine an, falte die Wäsche zusammen und räume sie in die Schränke, räume den Geschirrspüler aus und wieder ein und wische den Frühstückstisch ab. Für jeden Raum (außer für die Küche, da brauche ich länger) nehme ich mir 5-10min. Zeit. Das muss reichen für das Nötigste. Was dann nicht fertig ist, wird extra gemacht. Außerhalb der Routinearbeit.
Danach lasse ich mir einen Milchkaffee durch, setze mich hin, lese einen Bibeltext und Auslegung, bete und führe mein tägliches Tagebuch, wo ich die wichtigsten Dinge, Entwicklungen der Kinder usw. festhalte. Dann folgen Anrufe, die erledigt werden müssen oder wollen, Post wird geschrieben und gelesen. Eben Kleinkram, der anfällt. Meistens ist dann noch etwas Zeit für Besonderheiten wie Fenster putzen (zumindest einen Teil) oder wie heute Kühlschrank ausputzen oder was es sonst so alles gibt und dann ist es auch schon nötigst Zeit zum Essen kochen.
Um 12.15 Uhr muss ich dann los die Kinder holen, mit ihnen essen, wieder die Küche richten, mit dem Osterjungen Akkordeon üben, mit der Schneggi spielen oder puzzeln und dann folgt ein Nachmittagsprogramm. Mal bringe ich die Kinder in den Kindergarten, mal zu Verabredungen oder aber wir machen etwas gemeinsam. Irgendwie gehen die Tage schnell um und abends, wenn die Kinder im Bett sind, falle ich auch müde auf's Sofa. An manchen Abenden habe ich noch Lust kreativ zu werden, an anderen gehe ich einfach ganz früh ins Bett, lese noch oder aber ich schaue fern, ohne es wirklich aufzunehmen. Eigentlich unsinnig, aber manchmal bin ich dann zu nicht mehr in der Lage. Oder aber ich telefoniere mit eine meiner Freundinnen. Meine besten Freundinnen leben in Norddeutschland und ich vermisse sie noch immer. Schön ist, dass wir auch nach 8 Jahren noch Freundinnen sind, dass uns auch 750 km Entfernung innerlich nicht getrennt haben und ich bin sooo dankbar um diese Freundinnen. :-)

Und bei aller Routine muss sagen, dass ich sie nicht soo schlimm finde. sie gehört einfach zum Leben. ;-)
Aber nun lasse ich mal ein paar Bilder sprechen.
































Dienstag, 21. Januar 2014

Urlaubsessen-Urlaubsfeeling

Eines unserer Lieblingsessen ist ein gemischter Berg an Gemüse und Kartoffeln im Backofen gebacken. Dazu am liebsten für die Jungs eine Wurst. Das Gericht kann man im Urlaub fix machen, es schmeckt einfach köstlich.
Gestern gab es das Essen daheim mit noch tiefgekühlten Würstchen vom Dorfmetzger aus unserem Urlaubsort in der Schweiz. :-)
Da kommt gleich mal Urlaubsfeeling auf...in der trüben Jahreszeit genau das Richtig!



Montag, 20. Januar 2014

DIY Kinderpostkarten

Der Januar ist wirklich ein trüber Monat. Entweder ist es neblig hier oder einfach nur ungemütlich kalt und grau. Sonne gibt es noch viel zu wenig und den Schnee vermissen wir zum Rodeln und Schneemann bauen und um auch ein Gefühl für die Jahreszeit zu haben. Es fühlt sich ohne Schnee einfach falsch an. Vielleicht kommt ja noch was...haben ja schließlich vor Jahren sogar noch Anfang Mai!!! mal Schnee gehabt. Wer weiß...
Bis dahin machen wir das Beste aus den Nachmittagen. Mal draußen, mal drinnen. Heute waren wir drinnen und dabei etwas kreativ.
Die Kids haben ihre alten Kalender zur Verfügung gestellt und mit Mamas Hilfe haben sich aus nur 4 Kalenderblättern (wir haben also noch einige zum Verarbeiten) 12 Karten ergeben. Die Kinder können nun ihre ganz eigene Post schreiben bzw. malen. :-) Die Omas werden sich freuen!










Sonntag, 19. Januar 2014

Sonntagsfreuden

Manchmal ist wohl einfach der Wurm drin...
Die vergangene Woche ist so schnell umgegangen. Jeden Tag hab ich abends überlegt was ich hier schreiben könnte, alles schien mir zu banal. Haushalt, Kinder, Unzufriedenheit beim Osterjungen (die ersten Milchzähne gehen, die Neuen kommen, die Erkenntnis, dass er nicht in die Schule will usw.), die Überlegungen sich nun doch mal nach einer größeren Wohnung bzw. einem Haus zur Miete umzusehen, mit dem Vermieter reden, viele viele Überlegungen...und ein paar wenige gute Taten. ;-)
Wie ich das Post von Gina von Bodenseewellen las, war ich total erfreut. Auch sie hat sich einiges vorgenommen und ich kann das alles (bis auf den Hausbau ;-) unterschreiben. Ich habe das nicht schriftlich formuliert, aber auch mein Ziel ist es weniger Müll zu produzieren und einiges mal selber zu machen. Auch möchte ich unseren Haushalt so nach und nach etwas "entplastiken". Dazu habe ich einiges gelesen und auch in meinem Umfeld beobachtet und muss sagen: erschreckend wieviel Plastik uns umgibt. Ich habe keine Angst vor Plastik, aber doch ein gewisses Misstrauen und Respekt. Und im Zusammenhang mit Essen möchte ich es nun nach und nach verbannen.
Back to the roots, oder? Wenn ich nämlich zurückdenke haben meine Großeltern kaum Plastik im Haushalt gehabt. Nur wie sie die Wurst aufbewahrt hat will mir einfach nicht mehr einfallen. Ärgerlich. Ich hab da leider noch keine Idee. Vielleicht aber einer meiner Leser? :-)
Wir haben uns vor zwei Wochen einen neuen Wasserkocher geleistet. Diesen hier und ich finde ihn erstens ganz wunderhübsch und zweitens ist er wirklich ohne Plastik. Also innen drin. Und darauf kommt es ja an. Wenn man mal überlegt, dass ja Hitze das Herauslösen von den Weichmachern noch mal richtig forciert, war die Entscheidung etwas mehr Geld auszugeben wirklich leicht.
Kleine Schritte in eine neue Richtung, die wir für uns als gut empfinden.

Und was wollte ich eigentlich schreiben??
Dass diese kleinen Schritte meine Sonntagsfreuden der vergangenen Woche sind. :-)
Bei Maria vom kreativberg findet ihr übrigens noch viele schöne Sonntagsfreuden!


die ersten Teile aussortiert inkl. Wäschwanne, die gerissen  ist


Samstag, 11. Januar 2014

Sonntagsfreuden

Diese Woche gab es einen recht frühlingshaften Tag und endlich hatte auch Opa W. mal wieder Zeit.
Opa W. ist nicht der richtige Opa, aber unser Vermieter, der im gleichen Haus wohnt und ein absoluter  Opa Ersatz für unsere Kinder ist. Was für ein Segen!
Also, das Wetter gut und nix wie raus. Der Osterjunge baute Wege, deckte Beete ab und spielte nach Herzenslust draußen im Garten. Das war so schön zu beobachten und man merkt auch sofort eine innere Zufriedenheit bei meinem Sohn. :-)
Währenddessen hörte die Schneggi ganz ungestört ihr Hörspiel von Filly und der Zahnfee. Dazu kommt sie sonst auch oft nicht, da ihr Bruder nicht die Ruhe für sowas hat. Beide kamen nun aber auf ihre Kosten und waren danach ganz zufrieden mit sich und ihrer Welt. :-)
Momente, die mich zum Lächeln bringen, die mich innerlich füllen und mir ebenso was geben wie den
Kindern. Sonntagsfreuden eben...






Freitag, 10. Januar 2014

Sterne

Seitdem wir die Geschichte von Lucia, das Sternenkind gelesen haben sind meine Kinder im Sternschnuppen oder allgemeinen Stern-Fieber. :-)
Es werden immer noch Sterne gemalt, Bilder geklebt und viel gespielt. Einer ist Lucia, einer ein Kind aus der Geschichte. So spielen sie manche Geschichte nach und ich finde es immer wieder bemerkenswert was sie sich alles merken können.
Und als ich kürzlich ein paar Kleidungsstücke kaufen musste und diese Schlafanzüge sah, mussten die es sein. Fand die Mami mal so. Die Rechnung ging auf: nun macht ihnen das Spielen noch mehr Spaß! Wie schön! :-)




Donnerstag, 9. Januar 2014

Malerischer Bodensee und ein Danke!

Vor kurzem gab es bei Bodenseewellen, genauer gesagt bei Gina, eine Verlosung von diesem  Kalenders als Dankeschön Give-away.
Da mir ihr Blog eh' so gut gefällt und ich den Bodensee vor allem sehr mag, habe ich mein Glück versucht. Ich konnte einfach nicht widerstehen. Und ich hatte Glück. Tatsächlich habe ich einen von zweien gewonnen. Was hab ich mich gefreut!!
Zugeschickt kam er gleich kurz darauf in einer guten Verpackung und sogar als Geschenk verpackt! Und ich bin begeistert. Er hat wirklich wunderschöne Bilder. Eine kleine Karte mit persönlichem Text war noch dabei und ich möchte hier auf diesem Weg Gina noch einmal herzlich dafür danken!

Vielen lieben Dank für das schöne Geschenk!!!

Leider habe ich vom Auspacken keine Bilder gemacht, aber er hängt schon in unserem Esszimmer und somit habe ich nur zwei einfache Bildchen. ;-)








Auch wenn der Bodensee natürlich nicht die Nordsee ist, wo ich geboren bin und meine Kindheit verbrachte, so ist es für mich doch immer wieder ein lohnender Ausflug dorthin. Wenn mich die Sehnsucht nach dem Meer, nach Wind, salzigem Geruch und Weite überkommt, fahre ich an den Bodensee. Hier sagt man auch, dass es das schwäbische Meer ist und irgendwie ist da was dran.
Wenn ich dort war, habe ich ein wenig aufgetankt. ;-)


Mittwoch, 8. Januar 2014

Momentaufnahmen


Den Montag zum Sonntag gemacht, da hier der Dreikönigstag ein Feiertag ist. :-)

 

 

Dienstag, 7. Januar 2014

Fetter Dienstag ist noch nicht,

aber es gab ein Mittagessen, das es ganz früher sonst auf jeden Fall am Fastnachtsdienstag gab. Bevor die "schmalen" Tage anfingen gab es noch mal ein deftiges Essen mit Eiern und Butter. :-) Pfannenkuchen eben.
Die Kinder lieben es, ich liebe es, weil es immer mein Notgericht ist. Pfannenkuchen sind fix vorbereitet, meistens hat man auch alle Zutaten daheim und die Kinderaugen leuchten. Herz, was willst du mehr!? :-)

Ich mach sie immer so und bekomme daraus ca. 6 Pfannkuchen:
250 g Mehl (ich nehme gerne Dinkelmehl)
500ml Milch
2 Pakete Bourbonvanillezucker
1 Prise Salz
4-5 Eier (je nach Größe)
Butterschmalz

Alles miteinander verrühren, etwas stehen lassen und dann in Butterschmalz ausbacken. Dazu Apfelmus und Zucker reichen. Im Sommer essen wir gerne Erdbeeren und Quark dazu oder Heidelbeeren oder auch mal dünn mit Nutella bestrichen und Banane darauf geschnitten. Je nach Gusto.

Die herzhafte Variante mache ich natürlich ohne Vanillezucker und dann mit geriebenen Käse gleich im Teig vermischt. Dazu Spinat oder Salat. Alles lecker und sehr abwechslungsreich gestaltbar.

Heute gab es sie aber mit Apfelmus oder Zucker.




Montag, 6. Januar 2014

Gute Taten

Ich lese derzeit ein Buch, das ich bei Beate gesehen habe und erst einfach nur witzig fand, nun aber mal mit einem Grinsen und manchmal mit einem kurzen Innehalten lese.
"Von einer, die auszog, Gutes zu tun" handelt in amüsanter Art und Weise davon sich mal mit dem Nächsten zu beschäftigen, von sich wegzusehen und dem Nächsten Gutes zu tun. Jeden Tag eine gute Tat kann man auch sagen. Theresa Voigt tat es und berichtete darüber in ihrem Blog-und nun in diesem Buch.

Gutes tun ist angesagt. Vor allem sich selber (so mein Eindruck), aber wie steht es mit meiner Nachbarin, der Oma von Gegenüber, der Kassiererin, dem Postboten, der Mama, die z.B. krank daheim ist und eigentlich Hilfe bräuchte...So oder ähnlich könnte die Liste fortgeführt werden und ich hab mich gefragt, ob ich, wenn ich vermehrt darauf achte, auch Gelegenheiten finde jemandem etwas Gutes zu tun.
Für das Jahr 2014, zumindest erst mal für den Januar (man soll ja klein anfangen) habe ich mir vorgenommen nach Gelegenheiten Ausschau zu halten und andere mehr in den Blick zu nehmen. Es ist nicht so, dass ich nie etwas für andere tue, aber in den letzten Jahren hat sich doch das meiste um die Familie gedreht und ich möchte einfach mal meinen Fokus auf das Gute und Tun für andere lenken. Uneigennützig und es darf mich auch etwas kosten. Nicht unbedingt finanziell soviel, da wir bedingt durch die Selbständigkeit meines Mannes keine wirklich sichere Basis haben, aber ich stelle fest, dass man auch mit kleinen Dingen oder eben mit Taten anderen auch eine Freude bereiten kann.
Der Januar ist noch nicht alt und ich hab mich gleich mal umgeschaut; eine Bekannte aus unserer Gemeinde musste ins Krankenhaus und ich dachte mir: ohh....und schrieb eine Karte, kaufte ein kleines Blümchen und packte dazu einen Schokoriegel ein...schwupp...eine kleine Freude bereitet. :-)
Und was passierte dazu: ich bekam  heute ganz spontan eine kleine Rose geschenkt..welch' Freude auch für mich!
Demnächst findet wieder ein Frauen-Gebetsfrühstück in unserer Gemeinde statt und ich wusste es gibt noch niemanden, der bei den Vorbereitungen hilft...schwupp...ich bot heute meine Hilfe an und sie wurde dankbar angenommen.
Und um noch beim Gemeindethema zu bleiben..ich tat heute etwas zum ersten Mal in meinem Leben; ich verpflichtete mich für ein Jahr einen Teil der Fenster zu putzen...bislang gab es genügend andere Aufgaben, aber es tut gut sich auch mal ganz im Stillen einzubringen, ohne viel Aufhebens, ohne gesehen zu werden. Eine neue Erfahrung für mich und ich bin froh diesen Schritt gegangen zu sein. Etwas Gutes tun ohne Rückmeldung oder Lob oder auch Kritik.
Naja, aber ich will nicht nur innerhalb der Gemeinde Gutes tun, auch im Alltag.
So schenkte ich unserer Kassiererin vom Supermarkt, die wirklich immer besonders nett ist und meistens bei uns abkassiert, kürzlich eine Merci Schokolade. Die staunte vielleicht. :-) Oder unsere Postbotin bekam selbstgemachte Schokolade und Gebäck zu Weihnachten. Das war auch schön. Für sie und für mich.
Ich bin gespannt welche Gelegenheiten sich ergeben werden und vielleicht gibt es noch mehr Menschen, die davon lesen und es sich auch vornehmen und wir so uns gegenseitig das Leben verschönern, einander Gutes tun und so ein Stück Himmel auf Erden schaffen...







Sonntag, 5. Januar 2014

Sonntagsfreuden

Bei Maria vom kreativberg las ich von den Sonntagsfreuden und möchte meine hier auch zeigen.
Stellvertretend für unsere Gemeinde zeige ich dieses Foto, da mir diese kleine Kirche, die leider gar nicht mehr besucht wird und wohl nur noch als Denkmalgeschützt steht, besonders gut gefällt. :-)
Wir gehen so gut wie jeden Sonntag in die Gemeinde zum Gottesdienst. Die Kinder gehen parallel in den Kindergottesdienst, so dass jede(r) was passendes hat.


Das ist meine Sonntagsfreude und ein wichtiger Bestandteil am Sonntag für uns als Familie! :-)




Samstag, 4. Januar 2014

Update

Wir hatten eine schöne Adventszeit, intensiv und mit einigen Terminen versehen. Adventfeiern der Kleinen im Kindergarten, Familiengottesdienst mit Krippenspiel der Kinder (unser Osterjunge spielte einen Engel und unsere Schneggi tanzte mit anderen Kindern zusammen um einen Lichterkreis).



Einige private Termine sorgte dafür, dass die Zeit im Nu verflogen ist.
Kurz vor Heilig Abend lag ich dann noch flach und somit hatte ich bis zum 24.12. noch einiges zu tun, um es uns schön zu machen.



 Nach einem Musical im Familiengottesdienst gab es dann Bescherung und die Kids freuten sich ihre Geschenke endlich auspacken zu dürfen. :-)

Es folgten Tage des Bauens, des Puzzelns, Spielens und ganz viel Ruhe und Entspannung daheim.

Lego Aufbauhilfe leisten


Puppe baden, wickeln, füttern, bespaßen usw. :-)


Namenstag meines Mannes feiern :-)



Silvester feierten wir spontan mit vier anderen Pärchen und deren Kindern zusammen. Es gab Raclette und anschließend ein paar Spiele für und mit den Kids. 

Glücksschweinchen à la Gina gebacken ;-)


Tja, und nun ist es schon da. Das neue Jahr. 

Heute hab ich den Weihnachtsbaum rausgeschmissen und abgeschmückt in der Wohnung. So sehr ich die Weihnachtsdeko auch mag, so freue ich mich doch auch, wenn alles wieder verräumt und klar ist. Am liebsten würde ich jetzt noch die Fenster putzen, aber das würde gar keinen Sinn machen..bei dem Sauwetter.
Und da ich tatsächlich im Dezember 2 kg zugelegt habe, hab ich gleich heute angefangen mich mehr zu bewegen. Ich bin zum Bäcker gejoggt bzw. gewalkt, immer im Wechsel und nach einer anschließenden Dusche war ich wirklich fit! Und es tat mir gut. Wird wiederholt. :-)


So, und nun bin ich auch blogtechnisch wieder unterwegs. Manches, das im Herzen bewegt werden musste, ist nun aufgeräumt, manches noch gar nicht und leider ist auch Neues hinzugekommen. So z.B. hat mein Vater sich nach 14 Jahren Funkstille bei mir gemeldet.

Ich wünsche allen ein gesegnetes Jahr 2014!

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...